Referenz

Opel Magyarország Kft. – Umbau des Kesselhauses im Werk Szentgotthárd

Umbau des bestehenden konventionellen Kesselhauses für einen 24-Stunden-Betrieb ohne ständige Beaufsichtigung.

Umbau des bestehenden konventionellen Kesselhauses für einen 24-Stunden-Betrieb ohne ständige Beaufsichtigung.

Planung, Genehmigung, vollständige Montage und Inbetriebnahme des Kesselhauses und der Wärmezentrale. Erstellung der R&I-Fließschemata (P&ID), Funktionsbeschreibungen sowie Basic-, Genehmigungs- und Ausführungsplanung für das Kesselhaus und die vom Umbau betroffenen angrenzenden Bereiche.

Hauptausrüstung:

Zwei Dampfkessel mit je 12 t/h und ein Dampfkessel mit 7 t/h (Hersteller Láng) mit kombinierten Duoblock-Brennern, armierter Dampfverteiler-Sammler, Hilfsaggregate, elektrische Starkstromanlagen, leittechnische Komponenten, Überwachungssystem.

Auftraggeber: Sinergy Kft.

Merkmale der Anlage:

Die Kesselzentrale deckt den gesamten Heizwärmebedarf des Opel-Automobilwerks in Szentgotthárd sowie dessen Bedarf an Prozessdampf mit 4 bar. Die umgebaute Wärmezentrale ermöglicht einen 24-Stunden-Betrieb ohne Beaufsichtigung. Die eingebauten Teilsysteme gewährleisten den bedienerlosen Automatikbetrieb der Hauptausrüstung (z. B. Kondensatniveauregelung, Abschlämmung der Kessel, kontinuierliche Überwachung von Salzgehalt und Leitfähigkeit des Kesselspeisewassers).

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